Proletarier aller Länder
Proletarier aller Länder - vereinigt euch! Von Beginn an war dies die Devise der internationalen Arbeiterbewegung.
Weiterführender Link:
Ändert Rosi Gollmann die Welt?
Die Zeichen der Zeit

Mehr denn je gilt dies im Zeitalter der Neuorganisation der internationalen Produktion. Die Zeichen der Zeit stehen auf Vorbereitung einer internationalen sozialistischen Revolution!
Internationale Beziehungen seit 35 Jahren
Seit Ende der 80er Jahre pflegt Stefan Engel intensive internationale
Beziehungen. Er unternimmt zahlreiche Auslandsreisen auf Einladung von
marxistisch-leninistischen Parteien und Organisationen, von
Wissenschaftlern und Künstlern, von Massenorganisationen der Arbeiter,
der Frauen, der Jugend.
Bild: Begegnung mit Schulkindern in Lima/Peru im Mai 2000
Lernen von internationalen Erfahrungen

Er lernt dabei intensiv, eignet sich die Erkenntnisse und Erfahrungen der internationalen marxistisch-leninistischen und Arbeiterbewegung an.
Bild: Massendemonstration in Buenos Aires gegen den IWF im Juni 2000
Begehrter Gesprächspartner

Zugleich ist er selbst begehrter Gesprächspartner und Berater. Viele
Repräsentanten der internationalen Bewegung bewerten die theoretische
Arbeit der MLPD als einmalig und schätzen ihren zielstrebigen
Parteiaufbau unter den komplizierten Bedingungen eines mächtigen
imperialistischen Landes.
Bild: Im Gespräch mit den Genossen Rao von der Kommunistischen Partei
Indiens/Marxisten-Leninisten (New Democracy) (CPI/ML-ND) und Shobane
von der Kommunistischen Partei Südafrikas/Marxisten-Leninisten (CPSA/ML)
Massenschulungen vor internationalem Publikum
Auf jeder Reise wird er gebeten, Veranstaltungen und Schulungen
durchzuführen. Sie finden oft vor Hunderten von Teilnehmern, einem
ebenso kämpferischen wie wissbegierigen Publikum statt - wie hier vor
Teepflückerinnen 1995 in Assam/Indien...
... oder bei der Podiumsdiskussion zur Weltwirtschafts- und Finanzkrise in Dehli/Indien im November 2008
In Argentinien und Peru

Die Erfahrungen seiner Reisen nach Peru 1988 und Argentinien 1991 hat er in zwei politischen Reiseberichten veröffentlicht.

Stefan beim töpfern
Natürlich interessieren ihn brennend Land und Leute, die Kultur, die Lebensgewohnheiten, die Natur, die Mentalität der Menschen.
Stefan bei einer Töpferkaste in einen Dorf in Indien (November 2009)
Die Rondas Campesinas

Zu Besuch bei der Gründungszelle der “Rondas Campesinas”, die 1988 700.000 bewaffnete Bauernwachen umfasste.
Stefan schätzt den internationalen Erfahrungsaustausch

Stefan Engel arbeitet seit Beginn in der Internationalen Konferenz der internationalen marxistisch-leninistischen Parteien und Organisationen mit und ist als Gesprächspartner geschätzt. Er legt selbst sehr viel Wert auf den Erfahrungsaustausch.
2007 hat Stefan die Initiative zum Aufbau einer internationalen Organisationsform zur Koordinierung der Aufgaben im marxistisch-leninistischen Parteiaufbau und Klassenkampf (ICOR) ergriffen. Sie wird intensiv in der ganzen Welt diskutiert. International nehmen inzwischen 69 Organisationen aus 43 Ländern teil.
Internationale solidarische Streitkultur
Er setzt sich auch mit Organisationen, die nicht die gleiche Meinung haben, schöpferisch und produktiv auseinander. Dort wo er ist, prägt er eine solidarische Streitkultur, auf Augenhöhe auch auf internationaler Ebene. Er nahm an der Quito Konferenz zu "Problemen des Marxismus-Leninismus" im Juli 2009 in Ecuador teil. Er entwickelte einen Stil, sich um die dort vorgetragenen Referate auseinander zu setzen, statt sie nur vorzutragen. Hier entwickelten sich für alle Beteiligten lebendige, lehrreiche und schöpferische Diskussionen für die sich etliche Teilnehmer persönlich bei Stefan bedankten.
Mit peruanischen Gästen
Kulturabend mit peruanischen Musikern und den berühmten Scherentänzern im Arbeiterbildungszentrum in Gelsenkirchen 2004.
Links im Bild: Ludovico, Vorsitzender der Marxistisch-Leninistischen Partei Perus und ein guter Freund von Stefan.
Die Zukunft liegt in unserer Hand...

Stefan nutzt jede Gelegenheit, um das internationalistische Bewusstsein gerade unter der Jugend zu fördern.


