Theoretiker

Antwort auf den revisionistischen Verrat

Parteigründung

Die MLPD als Partei neuen Typs entstand als Antwort auf den revisionistischen Verrat. Seit dem XX. Parteitag der KPdSU 1956 wurde ein Prozess der Restauration des Kapitalismus eingeleitet , der alle ehemals sozialistischen Länder zerstört.

 

 

 

 

 

 

 

 

lehren aus dem sozialistischen Aufbau.jpg

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Diese Zitatensammlung aus dem ideologisch-politischen Grundlagen der MLPD ist im September 2008 erschienen. Zum Vorwort...

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Gründung der MLPD

Eine neue Parteigründung war aber nur gerechtfertigt auf Grund eines allseitigen Nachweises der revisionistischen Entartung der alten kommunistischen Parteien. Dieser theoretische und praktische Nachweis ist in Deutschland untrennbar mit dem Namen Willi Dickhut und dem theoretischen Organ der MLPD - REVOLUTIONÄRER WEG - verbunden.

 

Sein Vorbild

Willi Dickhut

Willi Dickhut war seit 1926 Funktionär der KPD und einer der wenigen, der den Weg eines neuen, revolutionären Parteiaufbaus ging. Er war selbst nie Mitglied im Zentralkomitee, sondern legte besonderen Wert auf die Ausbildung junger Arbeiter zu neuen Führungspersönlichkeiten der Arbeiterbewegung.

 

 

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Über die theoretische Arbeit. Redebeitrag von Willi Dickhut, Leiter der Redaktion REVOLUTIONÄRER WEG, auf dem II. Parteitag der MLPD 1985

 

Geprägt von Willi Dickhut

Geburtstagsrunde bei Willi Dickhut

Willi Dickhut prägte die Entwicklung von Stefan Engel als Parteivorsitzender maßgeblich.

 

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Die Dialektik des Zweifelns

 

 

Willi Dickhut beruhigte die Skeptiker...

Stefan als junger Parteivorsitzender

Als 1979 die Wahl von Stefan als politischer Leiter der damaligen ZL des KABD (Vorläuferorganisation der MLPD) diskutiert wurde, gab es einige Einwände:
Stefan sei zu jung, zu wild - und mit der verantwortungsvollen Aufgabe überfordert. Willi Dickhut beruhigte die Skeptiker: "... der lernt das schnell!"

 

Theoretische Arbeit als kollektiv organisierter Erkenntnisprozess

Theoretische Arbeit

Nach dem Tod Willi Dickhuts 1992 übernahm Stefan Engel die Leitung der Redaktion des theoretischen Organs REVOLUTIONÄRER WEG. Je komplexer und international verwoben sich die gesellschaftlichen Verhältnisse entwickeln, umso komplizierter wird die theoretische Arbeit. Stefan Engel steht für einen Stil der theoretischen Arbeit, der einen kollektiv organisierten Erkenntnisprozess auf der Grundlage des Marxismus-Leninismus organisiert. Als erstes Produkt erschien nach zweijähriger Arbeit das Buch »Der Kampf um die Denkweise in der Arbeiterbewegung« (RW 26).

 

Die Streitschrift

Streitschrift

 

Die Erarbeitung des Buchs "Neue Perspektiven für die Befreiung der Frau " (RW 27/28) wurde durch eine Serie von Seminaren "Der Klassenkampf und der Kampf um die Befreiung der Frau" begleitet. Hunderte von Aktivistinnen aus der Frauen- und Arbeiterbewegung nahmen unter der Leitung von Stefan Engel daran teil.


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Leserecho auf die Streitschrift

 

 

 

 

 

 

Die "Geburt" der Götterdämmerung

Götterdämmerung

 

An dem Buch "Götterdämmerung über der `neuen Weltordnung´"(RW 29 bis 31) wirkten über 80 Mitarbeiter mit. Stefan Engel verarbeitete ein intensives Grundlagenstudium des Marxismus-Leninismus ebenso wie zahlreiche Reisen und Hunderte von Gesprächen mit Aktivisten der internationalen marxistisch-leninistischen und Arbeiterbewegung.

 

 

 


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Die grundlegende Einheit von Theorie und Praxis

Seminar1Die buchstabenmäßige Aneignung des Marxismus-Leninismus, der Dogmatismus in der theoretischen Arbeit war eine wesentliche Wurzel der revisionistischen Entartung. Die theoretische Arbeit der MLPD legt größten Wert auf die grundlegende Einheit von Theorie und Praxis. Nur daraus entstehen selbstständig denkende und handelnde Menschen!


(Bild: Willi Dickhut Seminar)

 

Willi Dickhut Seminar

Seminar2

Vom 9. bis 12. Mai 2002 führten MLPD, Arbeiterbildungszentrum und die Willi-Dickhut-Stiftung eine Veranstaltungsreihe zum Lebenswerk von Willi Dickhut durch. Höhepunkt war das Seminar, das sich mit fast 900 Teilnehmern als hervorragende Methode erwies, um in der Auseinandersetzung mit den eigenen reichhaltigen Erfahrungen das Lebenswerk von Willi Dickhut unter verschiedenen Aspekten zu beleuchten und gemeinsam Schlussfolgerungen daraus zu erarbeiten.

(Bild: Stefan beim Willi Dickhut Seminar)


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Seminarbeitrag von Stefan Engel zur theoretischen Arbeit

 

 

Der Schlüssel zur schöpferischen theoretischen Arbeit

RW27 Veranstaltung

"Der Schlüssel zur schöpferischen theoretischen Arbeit ist die Beherrschung der dialektischen Methode" - das ist eine zentrale Leitlinie von Stefan Engel. An den von Stefan Engel ausgearbeiteten Seminaren zur dialektischen Methode haben inzwischen mehr als 7.500 Menschen teilgenommen.

(Bild: RW27 Veranstaltung)

 

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Kursteilnehmer werten aus

 

10 Semester "Die dialektische Methode allseitig erlernen und anwenden" ausgearbeitet

Einführungskurs: Dialektik – was ist das denn?

1. Die objektive Dialektik in Natur und Gesellschaft

2. Die wissenschaftliche Anwendung der dialektischen Methode

3. Die Lehre der Denkweise

4. Die konkrete Analyse der konkreten Situation auf dem Niveau der Lehre von der Denkweise

5. Marxistisch-Leninistische Strategie und Taktik im proletarischen Klassenkampf

6. Die proletarische Streitkultur

7. Wie man wissenschaftlich arbeitet

8. Die bewusste Anwendung der dialektischen Methode zur Organisierung der Selbstkontrolle der Partei

9. Die marxistisch-leninistische Jugendarbeit

10. Die Höherentwicklung des Systems der marxistisch-lenistischen Kleinarbeit im Prozess der Reorganisierung der Partei in Landesverbände und Kreise

 

Schulungen als Massenprozess

Veranstaltung zur Götterdämmerung

Nicht nur die Erstellung, auch die Aneignung und Verbreitung der ideologisch-politischen Linie wird als Massenprozess organisiert. 600 Teilnehmer nahmen unter der Leitung von Stefan Engel allein schon an zwei Seminaren an Ostern 2003 zum neu erschienenen Buch "Götterdämmerung über der `neuen Weltordnung´" teil.


weiterführender Link:

Was Schulungsteilnehmer meinen

 

Das Folgebuch ist in Arbeit

Stefan bei Kleinbauern

Besuch 2005 bei bolivianischen Kleinbauern in Santa Cruz während einer Lateinamerikareise im Oktober 2005  Das Buch zieht Schlussfolgerungen aus der `Götterdämmerung ...´ für die Vorbereitung der internationalen Revolution. Dazu wird ein intensiver Erfahrungsaustausch und gemeinsamer Erkenntnisprozess mit marxistisch-leninistischen Kräften aus der ganzen Welt organisiert.


(Bild: Besuch bei bolivianischen Kleinbauern in Santa Cruz während einer Lateinamerikareise im Oktober 2005)

Seminar Götterdämmerung

Ein erster Höhepunkt dieser Zusammenarbeit war das Internationale Seminar im August 2007 in Essen mit 49 teilnehmenden Delegationen aus 37 Ländern.


(Bild: Seminar zur "Götterdämmerung ..." in Peru im November 2005)

weiterführender Link:

Die Geschichte der „Internationale“ als Organisationsform  der internationalen Revolution - Beitrag der MLPD zur Internationalen Konferenz 2007

 

 

 

komplizierte Zusammenhänge - Verständlich erklärt

mit Else

"Er versteht es besonders gut, komplizierte Zusammenhänge in einfachen Worten und verständlich zu erklären." Das ist das einhellige Urteil der Arbeiter, der Hausfrauen, der Jugendlichen, die mit ihm diskutieren oder begeistert seine Seminare besuchen.


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